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    03.06.2026

    Die neue Mitte zwischen Office-MFP und Massendruck

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    MFPs und Office-Drucker im normalen Arbeitsalltag, große Produktionsmaschinen beim Druckdienstleister – so kennt man die klassische Aufteilung. Doch die Grenzen verschwimmen zunehmend. Eine neue Gerätekategorie verändert gerade den Markt und eröffnet völlig neue Möglichkeiten. Was dahintersteckt und warum TA Triumph-Adler dabei eine Schlüsselrolle spielt – das lesen Sie hier. 

    Zwischen Office-MFPs und Massendrucksystemen: die leistungsstarke Brücke im TA Druckportfolio

    Inhaltsverzeichnis

    MFPs von heute sind Alleskönner – oder?

    Das kennen Sie von uns: Gerne sprechen wir über die vielseitigen Fähigkeiten unserer modernen Office-Drucker und Multifunktionsprinter (MFPs) und darüber, warum sie auch oder gerade an einem zunehmend digitalen Arbeitsplatz unverzichtbar sind. Ob als entscheidende Schnittstelle zum digitalen Dokumentenmanagement oder als Bestandteil einer vernetzten Geräte-Infrastruktur im Unternehmen mit Cloud-Anbindung – am MFP führt kein Weg vorbei.  
    Doch was, wenn der digitale Möglichmacher MFP ausgerechnet bei seiner ursprünglichen Kernkompetenz, der Erstellung von Druckerzeugnissen, an Grenzen stößt? Dieser Frage möchten wir uns heute stellen. Denn wenn das Druckauftragsvolumen im Unternehmen stark steigt (High-Volume-Druck), etwa weil vermehrt inhouse produziert werden soll, wo zuvor an Druckdienstleister ausgelagert wurde, dann kann dies schneller der Fall sein, als viele annehmen würden. Auch wer hochwertige Werbemittel, möglichst noch mit individualisierter Kundenansprache, im eigenen Unternehmen regelmäßig selbst produzieren will, erreicht wahrscheinlich bald die Kapazitätslimits der bestehenden Druckerflotte. Abhilfe schaffen Drucksysteme, die mehr leisten können als der typische Office-MFP, ohne deswegen der örtlichen Druckerei Konkurrenz machen zu wollen. Eine ganz neue Geräteklasse, die sich gerade anschickt, eine signifikante Marktlücke zu schließen.

    Warum zwischen Office-Druck und Massendrucksystemen eine Lücke entstanden ist

    Office-MFPs sind im Hinblick auf ihre Druckleistung für „normale“ Büroanwendungen konzipiert: Dokumente in moderater Stückzahl, Präsentationen, ab und zu vielleicht noch mal eine grafisch eher einfach gehaltene Broschüre.

    Komplexere Druckerzeugnisse in höheren Auflagen offenbaren hingegen schnell die Limits „typischer“ Office-Drucker: 
    • Begrenzte Auslastungsfähigkeit: Hohe monatliche Druckvolumen (mindestens 50.000 Seiten) befördern den vorzeitigen Verschleiß der Druckerflotte und erhöhen die Gefahr von Geräteausfällen, gerade zu Spitzenzeiten. 
    • Einschränkungen bei der Medienvielfalt: Höhere Grammaturen, Sonderformate oder gestrichenes Papier lassen sich entweder gar nicht oder nur mit qualitativ minderwertigen Ergebnissen verwenden. 
    • Finishing-Optionen: Heften, Lochen oder einfache Sortierung reichen für professionellere Anforderungen oft nicht aus. 
    • Mögliche Performance-Engpässe: Hochvolumige Druckaufträge werden in geringerer Geschwindigkeit verarbeitet, insbesondere wenn die Druckdaten komplexe Grafiken oder viele personalisierte Elemente enthalten. Zeitkritische Aufträge sind so kaum zu bewerkstelligen. 
    Das Ergebnis: Medienbrüche in den Arbeitsabläufen, steigende Kosten sowie Effizienzpotenziale, die nicht vollständig ausgeschöpft werden.

    High-Volume-Druck: auslagern oder inhouse drucken?

    Um die genannten Limitierungen der eigenen Hardware zu umgehen und eine gleichbleibend hohe Druckqualität, auch bei größeren Auflagenzahlen, zu gewährleisten, galt lange Zeit das Outsourcing an einen professionellen Druckdienstleister als einzig sinnvolle, wenn auch nicht unbedingt preisgünstigste Lösung. Doch wer Druckaufträge extern vergibt, muss nicht nur die Kosten stemmen können, sondern gibt zudem Flexibilität in der Umsetzung aus der Hand und – ein nicht zu unterschätzender Faktor – mitunter auch die Kontrolle über sensible Daten von Kunden und Unternehmen.

    Für viele Unternehmen – auch kleinere mit hohem Druckvolumen – kann die Inhouse-Produktion die betriebswirtschaftlich klügere Wahl sein: 
    • Kostentransparenz: Externe Druckdienstleister bedeuten versteckte Kosten: Mindestabnahmen, Lieferfristen, Margen. Wer inhouse druckt, behält die volle Kostenkontrolle. 
    • Reaktionsfähigkeit: In volatilen Märkten zählt jede Stunde. Inhouse-Druck ermöglicht die Produktion in Stunden – nicht Tagen. 
    • Stichwort Personalisierung: Persönlich formulierte Kommunikation erzeugt nachweislich einen deutlich höheren ROI als generische Massenmailings. Belege dafür liefert die jährliche Print-Mailing-Studie des CMC in Zusammenarbeit mit der Deutschen Post. Datensätze aus CRM oder ERP lassen sich direkt nutzen – ohne dass Kundendaten das Unternehmensnetzwerk verlassen. 
    Welcher Drucker ist nun aber für „Vieldrucker“ tatsächlich die richtige Wahl? Immerhin gibt es bereits seit einigen Jahren eine eigene Systemklasse, die sich im Bereich zwischen Office-Druckern und traditionellen Verfahren der Druckindustrie wie Offset, Tiefdruck & Co. etabliert hat: hochleistungsfähige Inkjet-Druckmaschinen für den Massendruck, sogenannte Production-Printing-Systeme. Diese Geräte erreichen einen signifikant höheren Output als gewöhnliche MFPs und Bürodrucker, können eine Vielzahl von Papierarten und Grammaturen mit zuverlässig hoher Druckqualität verarbeiten und sind dabei extrem schnell und belastbar. Also perfekt als High-Volume-Drucker? Kurz gesagt: Ja – aber nicht für jeden.  

    Zu viel für den Bürodrucker, zu wenig fürs Production Printing? Die Lücke im System 

    Für Unternehmen, die zwar viel und in hoher Qualität, aber eben nicht extrem viel drucken möchten (also nicht in Auflagen, die die Millionengrenze klar überschreiten), sind Inkjet-Massendrucksysteme zwar theoretisch interessant, in der Praxis aber oft überdimensioniert: zu teuer in der Anschaffung, zu komplex oder auch nur schlicht zu groß für die eigenen Büroräume (wobei viele aktuelle Systeme, auch unsere eigenen, modular aufgebaut und somit in unterschiedliche Raumkonzepte integrierbar sind). Hinzu kommt, dass der beeindruckende Funktionsumfang der Geräte im Alltag eben doch nicht vollumfänglich genutzt wird. Denn die meisten High-Volume-Drucker unter den Unternehmen, die selbst keine professionellen Druckdienstleister sind, drucken eben nicht ständig alles Mögliche, sondern regelmäßig etwas Bestimmtes – wie etwa personalisierte Werbemittel, alle paar Jahre anzupassende Beipackzettel oder Vertragsunterlagen für Kunden.

    Wer in Druckfragen „mehr als Office, aber weniger als Produktion“ benötigt, sieht sich so mit einer Lücke auf dem Angebotsmarkt konfrontiert.

    Genau in diese Lücke stoßen Systeme, die man vielleicht am ehesten als „massendrucktaugliche High-Volume-Office-Drucksysteme“ beschreiben könnte: Geräte, die mit ihrer Leistungsfähigkeit in puncto Qualität und Output nahe an professionelle Druckmaschinen heranreichen, dabei aber im Büroumfeld betrieben werden können und weder räumlich noch personell spezielle Ressourcen erfordern.

    High-Volume-DIN-A3 – die neue Systemklasse

    Unsere High-Volume-DIN-A3-Systeme sind speziell für das Handling von höheren Druckvolumen konzipiert, ohne die Komplexität – und die Investitionskosten – von Inkjet-Massendrucksystemen. Im Kern handelt es sich dabei um eine Druckerklasse, deren Fähigkeiten gegenüber typischen Office-Druckern wesentlich erweitert wurden. Diese neuen Geräte können unter anderem 
    • deutlich höhere monatliche Druckvolumen bewältigen  
    • stabil unter Dauerlast arbeiten 
    • erweiterte Finishing-Optionen integrieren 
    • eine höhere Medienvielfalt unterstützen  
    • professionellere Druckerzeugnisse liefern 
    Gleichzeitig bleiben bei konstant hoher Druckqualität die Ansprüche bezüglich Installation, Bedienung und Wartung der Geräte überschaubar. Viele Systeme lassen sich zudem modular erweitern, wenn die Anforderungen wachsen. Damit werden auch komplexe Druckprozesse, die in der Vergangenheit zumeist ausgelagert werden mussten, erstmals inhouse wirtschaftlich umsetzbar.

    Vorteile für Unternehmen: mehr Kontrolle, weniger Abhängigkeit von Dienstleistern

    Mit modernen High-Volume-DIN-A3-Druckern lassen sich gleich auf mehreren Ebenen aktiv Kosten sparen und diverse Vorteile generieren. 
    • Gegenüber externer Vergabe sinken die Durchlaufzeiten für Druckaufträge spürbar – gerade bei zeitkritischen Projekten ein großer Vorteil. 
    • Die Auflagenhöhe kann viel flexibler gestaltet werden, weil keine Mindestbestellmengen beachtet werden müssen. 
    • Die realen Druckkosten sind erstmals vollständig transparent abbildbar, da sie ausschließlich inhouse entstehen. Das erhöht auch die Planungssicherheit für künftige Projekte. 
    • Anwender profitieren von neuesten Entwicklungen in der Tonertechnologie, die für eine bequemere und effizientere Wartung der Geräte sorgen – ganz ohne Spezialkenntnisse. 
    • Aktuelle High-Volume-DIN-A3-Systeme verfügen weiterhin über alle Eigenschaften eines Office-MFP: Sie können auf höchstem Niveau scannen, (digitale) Dokumente erstellen und klassifizieren und lassen sich vollumfänglich ins Unternehmensnetzwerk und in die bestehende IT-Infrastruktur einbinden – Sicherheitsaspekte inklusive.   

    Für wen eignen sich die neuen High-Volume-Drucker?

    Die Zielgruppe ist breit gefächert, hat aber eines gemeinsam: Unternehmen mit hohem Druckvolumen, für die sich die Anschaffung einer Produktionsdruckmaschine aus wirtschftlicher Sicht weiterhin nicht lohnt. Dazu gehören etwa:  
    • Banken und Versicherungen 
    • Anwaltskanzleien  
    • Unternehmen im Gesundheitswesen (z. B. kleinere Kliniken und Labore) 
    • Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung, auch Bildungsstätten wie Schulen, Universitäten und städtische Hausdruckereien 
    • Private Bildungseinrichtungen 
    • Marketing- und Kommunikationsabteilungen von KMU 
    • Unternehmen mit dezentralen Strukturen (z. B. Filialbetriebe, Franchise-Unternehmen) 
    Für alle Genannten ermöglichen High-Volume-DIN-A3-Drucksysteme eine Vereinfachung von Druckprozessen, ohne dass auf externe Dienstleister zurückgegriffen werden müsste.

    Unsere Neuen im High-Volume-Segment: Leistung, Qualität und Sicherheit auf höchstem Niveau

    Mit unseren neuen DIN-A3-Modellen schlagen wir erstmals eine Brücke zwischen modernem Office-Druck und Massendrucksystemen. Sie haben monatlich größere Auflagen zu drucken oder möchten besondere Papierformate und ausgefallene Grammaturen einsetzen, ohne die Kapazitäten einer Massendruckmaschine zu benötigen? Dann sind unsere Portfolioneulinge genau das Richtige für Sie. Die neuen High-Volume-Drucker bieten alles, was Sie von einem modernen MFP erwarten dürfen, plus höhere Leistung und Optionen für anspruchsvolle Druckaufgaben.  
    Freuen Sie sich auf: 
    • Druckgeschwindigkeiten von bis zu 105 Seiten pro Minute (für DIN A4) 
    • Eine Druckauflösung bis zu 2.400 x 2.400 dpi für konstant hochwertige Ergebnisse 
    • Grammaturen bis zu 300 g/m2 und eine Maximalkapazität von mehr als 7.500 Seiten 
    • Beeindruckende Bildstabilität von der 1. bis zur 4.000 Seite  
    • Reduzierte TEC-Werte dank einer neu entwickelter Fixiereinheit für hochglänzende, lebendige Bilder (nur Farbmodelle) 
    • Servicefreundlichkeit (nachhaltig konzipiert durch Baukastensystem) 
    • Unser innovatives Dual-Toner-System für unterbrechungsfreien Betrieb, auch während des Tonerwechsels 
    • Integrierte Wasserkühlung für die Entwicklereinheit 
    • Das neue Fiery-Printing-System für hochauflösende Druckjobs mit hoher Verarbeitungsgeschwindigkeit 
    • Unterstützung für diverse Papierformate von A6R bis SRA3 
    • Integrierter Dual-Scanner mit Ultraschallsensor und bis zu 300 Bildseiten pro Minute Scankapazität, bis zu 500 Blatt Einzug sowie Unterstützung auch für höhere Grammaturen 
    • Optionale hauseigene Farbmanagementsoftware mit Designvorlagen für häufig genutzte Projekttypen, On-the-Fly-Farbkorrektur und übersichtlichem Dashboard zur Verwaltung des Betriebsstatus 
    • Ein verbessertes User-Display am Gerät (mehr Übersicht)  
    • State-of-the-Art Security Features – unter anderem mit TLS 1.3, TPM, Run-Time Integrity Check, S/MIME, siebenfacher Überschreibung bei Löschvorgängen und standardmäßig verschlüsselter Datenübertragung 
    • Optional: Zuschießeinheit und Z-Falz-Einheit für erweiterte Finishing-Optionen (untereinander kompatibel!) 
    Bei der Festplattengröße für unsere neuen DIN-A3-Drucksysteme haben wir ebenfalls noch einmal nachgelegt. Bis zu 9 GB RAM und 256 GB SSD sind jetzt standardmäßig verbaut. Eine weitere Speicheraufrüstung ist auf Wunsch möglich.

    Ganzheitlich denken: skalierbare Druckumgebungen mit TA

    Mit unserem Portfolio decken wir nun mit Einführung der neuen Modellreihe erstmals das komplette Spektrum von einfachen Office-Anwendungen bis hin zu echtem Production Printing ab – mit allen denkbaren Zwischenstufen.

    Unsere Systeme sind so konzipiert, dass Hardware und Software stets gemeinsam weiterentwickelt werden. So bleibt die Kompatibilität Ihrer Geräte untereinander auch beim Sprung in die nächsthöhere Systemklasse weitestgehend erhalten.

    Und häufig haben Sie bei Transformationsprozessen wie dem Umstieg auf eine neue Technologie oder der Einführung digitaler Tools mit unseren Produkten die Möglichkeit, eine modulare Vorgehensweise zu wählen. Mittels Pilotprojekten für ausgewählte Abteilungen oder Hardwarekonfigurationen, die sich bei verändertem Bedarf in beide Richtungen skalieren lassen.

    Wir finden nämlich: MFPs & Co. und ihre zugehörige Infrastruktur sollten sich stets an die Anforderungen der Kunden anpassen. Nicht umgekehrt. Deshalb spielen bei uns auch der Service und die Beratung rund um unser Produktportfolio so eine große Rolle.  
     

    Fazit: die neue Mitte im Druckportfolio

    Sie sehen: Die neuen DIN-A3-Office-Drucksysteme aus dem Hause TA Triumph-Adler sind viel mehr als „nur“ besonders leistungsstarke MFP-Modelle. Sie stellen ein echtes Bindeglied dar zwischen dem alltäglichen Druck- und Dokumentenmanagement im Büro und der Welt des anspruchsvollen Massendrucks im industriellen Maßstab.  

    *Der Hintergrund (bzw. das Hauptbild) wurde unter Nutzung einer KI-Bildgenerierungssoftware erstellt und kann somit computergenerierte Elemente enthalten.

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